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Masochistin Petra 3

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Masochistin Petra 3Fortsetzung meiner Spiele.Es war Samstag und ich hatte Ute und Sabine zum Grillen eingeladen und ich wollte mit ihnen besprechen wie ich gerne mal misshandelt werden wollte. So gegen 17 Uhr band ich meine Titten ab. Ich schaute an mir runter und musste feststellen das mein Bauch kleiner geworden ist. Mist sagte ich, der ist wirklich kleiner geworden. Ich nahm ein neues Kondom und legte die Hefe Würfel und warmes Wasser bereit. Ich zog das alte Kondom raus und füllte das neue Kondom mit noch mehr Hefe und schüttete Wasser da zu und drückte es in meine Gebärmutter. Diesmal dauerte es nicht lange bis die Hefe reagierte und mein Bauch wurde immer dicker. Gegen 19,30 Uhr kam Ute mit Sabine, sie hatten Salate mitgebracht. Hey sagte Ute und legte eine Hand auf meinen Bauch, der ist ja noch runder geworden. Ich sagte, ich habe extra neue Hefe rein getan. Ich legte mich auf den Boden und Ute stellte sich auf meinen Bauch. Ich sagte zu Sabine, Bitte stelle dich auch drauf. Bist du dir sicher, fragte sie? Ja sagte ich, ich möchte von euch beiden wirklich sehr brutal misshandelt werden, deshalb wollte ich mich ja auch mit euch beiden zusammen setzten um eine Interessante und vor allen, eine wirklich Schmerzhafte Session auszudenken. Sie standen beide auf meinem Bauch und stellten sich dann mit einem Fuß auf meine abgebundene Titten. Ute sagte dann, das genügt vorerst. Wir machten den Grill an und ich holte einen Block und was zu schreiben. Ich schenkte uns einen Wein ein und wir unterhielten uns über eine Session. Ute fragte, gebe uns mal ein paar Stichpunkte. Ok und sagte; Ich möchte so eine art Drehscheibe haben, wo festgelegt ist welches Körperteil mit welchem Schlaginstrument misshandelt werden soll. Ok sagte Ute, das hört sich doch schon mal gut an und sagte; Wir können eine Drehscheibe bauen und machen Felder mit verschiedenen Farben für die Schlaginstrumente. Rot für die Neunschwänzige Peitsche , Blau für die Reitgerte, Grün für den Ledergürtel, Schwarz für den Rohrstock und Gelb für die Bullen Peitsche. Ich war begeistert und sagte, das gefällt mir. Sabine sagte, wir könnten Scheibe doch in drei Segmenten einteilen. Wir könnten aus einer Holzplatte eine große runde Scheibe sägen, dann zeichnen wir auf die große Scheibe eine etwas kleinere Scheibe und noch eine kleinere Scheibe und sägen alles aus. Auf den äußeren Scheiben Ring kommen die Schlaginstrumente und an jedes Feld oben einen Nagel und unter das Feld ein Lederstück. Auf den mittleren Scheiben Ring kommen die verschiedene Anzahl der Hiebe und oben an jedes Feld einen Nagel und darunter wieder ein Lederstück und auf den unteren Scheiben ring kommen die Körperteile die geschlagen werden sollen und über die Felder auch einen Nagel. Wenn man dann den Äußeren Ring dreht, drehen sich die anderen Automatisch mit. Durch die verschiedene Lederlappen die über die Nägel rutschen, werden die jeweiligen Scheiben ringe unterschiedlich langsamer und wir können sehr gut sehen das wir Z.b. die Titten mit dem Rohrstock 50 mal schlagen sollen. Ute und ich waren von Sabines Vorschlag begeistert. Ich machte dann noch den Vorschlag das wir Zahlen zwischen 20 bis 100 verwenden sollen. Ok sagten Ute und Sabine und auch das Notierte ich. Sabine sagte; Du solltest bei jeder neuen Auspeitschung festgebunden sein. Ich würde vorschlagen, wen dein Rücken, dein Arsch oder deine Titten ausgepeitscht werden, das du dann im stehen an den Haaren, an den Händen oder sogar am Hals gestreckt festgebunden bist. Soll deine Fotze oder deine Fußsohlen ausgepeitscht werden, werden wir dich auf dem Rücken festbinden und deine Beine extrem nach hinten ziehen und so festbinden das jede Faser deines Körpers angespannt ist. Ok sagte ich und schrieb auch das auf. Ich sagte; Ich möchte auf jeden Fall das jeder Hieb mit sehr viel Kraft ausgeführt wird. Ute fragte, und wie hart sollen die Hiebe sein? Ich sagte, so hart das jeder einzelne Hieb mir die tränen in de Augen treibt. Ich sagte noch, und damit das Spiel nicht Langweilig wird, möchte ich zwischendurch auch auf andere Arten Misshandelt werden. Ich möchte mit seilen gewürgt werden und Wattestäbchen mit Wasabi und andere scharfen Gewürze in der Nase und da wo Schleimhäute sind, misshandelt werden. Außerdem wäre es schön wenn ich mit den Beinen am Quart festgebunden wäre und ihr mich durchs Wasser zieht. Ihr könnt mir ja auch alles was die Ostsee hergibt in meine Fotze und Gebärmutter schieben. Gute Idee sagten die beiden. Sabine fragte, und wie lange soll die Session dauern? Ich überlegte und sagte; ich würde sagen, mindestens 12 Stunden. Auch damit waren beide Einverstanden. Ute sagte, das klingt ja alles gut und schön. Aber so ein ausgeklügeltes Spiel ist zwar ganz gut für eine Sklavin, aber nicht für 2 Dominante die die Strafen ausführen sollen. Schließlich haben wir 5 verschiedene Schlaginstrumente und ich denke das wir mehrere Durchgänge machen werden, damit wir auf die von dir gewünschten mindestens 12 Stunden kommen. Da würden Sabine und mir ganz schön die Arme weh tun.Das stimmt leider, musste ich zugeben. Ich fragte, hat jemand von euch einen guten Vorschlag? Ute und Sabine überlegten und Sabine sagte dann; Ich habe es, wir haben doch 5 verschiedene Schlaginstrumente, daher müssten wir 5 Frauen sein die damit umgehen können. Du würdest also von 5 Frauen misshandelt werden und jede einzelne Frau sollte das Recht haben noch weitere Vorschläge zu machen, wie du noch mehr Schmerzen haben könntest. Klingt gut sagte ich und fragte; Aber wer sollen die anderen 3 Frauen sein, ich kenne schließlich außer euch beiden so gut wie niemand hier?Ute sagte; Es müssten Frauen sein die du kennst, aber die nicht wissen das du eine perverse Sau bist. Es sollte erniedrigend für dich sein. Ich lachte und sagte; Und wie soll das gehen. Soll ich meinen Freundinnen in Frankfurt etwa Bilder von mir schicken und sie einladen mich zu foltern? Warum nicht sagte Sabine. Aber das mit den Bildern schicken und Einladen und alles über dich zu sagen, das würden Ute und ich machen. Schließlich sollst du ja vorerst nicht wissen wer von deinen Freundinnen dich misshandelt. Daher werden wir dir beim ersten Durchgang die Augen verschließen, wie wir das machen, weiß ich noch nicht. Ute sagte zu Sabine; Wir könnten ihr schwarze Kontaktlinsen in die Augen machen. Geile Idee sagte Sabine und fragte mich, was meinst du, sollen wir es so machen? Ja sagte ich, das wäre eine gute Lösung, ich gebe euch die Kontakte meiner engsten Freundinnen und ihr sendet ihnen Filme von mir und ladet 3 stück ein. Ich übernehme alle Kosten von ihnen und sie können ja auch hier im Haus schlafen. Ute sagte, aber dann würdest du sie ja sehen wenn sie anreisen. Ich sagte; Dann müsst ihr mich halt schon vor ihrem Eintreffen „Blind“ machen. Prima Idee sagten beide und ich machte meine Kontakte auf und gab Ute mein Handy und sagte; damit ich nichts mitbekommen, sucht sie selbst aus. Gut sagte Ute und beide setzten sich von mir abgewandt um und gaben mir kurz darauf wieder das Handy. Alles weitere machten sie mit ihren Handys, die keine 15 Minuten später nur noch am Piepen waren. Sie fragten sich gegenseitig, was meinst du, die oder die, was meinst du zu der da und so ging es die ganze Zeit. Dann standen die 3 Freundinnen fest Ute lud alle 3 ein. Die geplante Session sollte in den kommenden Sommerferien abgehalten werden, also in 6 Wochen. Ich gab Ute und Sabine Geld, das sie an die 3 unbekannten Freundinnen schickten. In den nächsten Wochen bauten wir das Glücksrad. Dann endlich waren Sommerferien und wie ich erfuhr hatten alle drei Freundinnen die vollen Sommerferien Zeit, da alle drei mit dem Beginn der Ferien Arbeitslos waren. Ute und Sabine kamen am Samstag Morgen gegen 7 Uhr zu mir und wir Frühstückten zusammen. Ute sagte; Ich bin schon auf deine Freundinnen gespannt, die haben wirklich abartige Ideen was man noch mit dir machen kann. Ich fragte, darf ich mehr erfahren? Sabine sagte, da ist eine dabei die würde dir gerne frisch gekochte Nudeln in deine Fotze drücken und dich mit frisch gegrillten Bratwürsten ficken. Und eine andere würde sogar versuchen deinen Muttermund ins freie zu ziehen. Puh sagte ich, was noch? Ute sagte; Wir haben uns entschlossen das wir viel Essen an dir ausprobieren werden. Sabine fragte, hast du irgendwelche Einwände? Nein sagte ich, aber einen Vorschlag. Lass hören sagten sie. Ich sagte; So wie ich mitbekommen habe, bleiben alle 3 die ganzen Sommerferien. Ja sagten sie, das stimmt. Ok sagte ich, ich möchte gerne die vollen Sommerferien von euch allen misshandelt werden. Um die ganze Sache noch viel Interessanter zu machen, würde ich vorschlagen das ihr mich die Hälfte der Sommerferien absolut Blind haltet. Wir haben ja ganz normale schwarze Kontaktlinsen gekauft. Die würden ja für die erste Zeit genügen. Wir sollten aber auch andere Möglichkeiten mich Blind zu halten ausprobiere. Ihr könntet mir doch auch einfach die Augen zukleben. Sabine sagte noch, aber dir ist auch klar das du alles was du machst völlig Blind machen musst, auch das Kochen. Ich weiß sagte ich und musste dann die dunklen Kontaktlinsen holen und Ute setzte sie mir ein. Sie fragte, kannst du was sehen? Nein sagte ich. Und so warteten wir bis es laut Hupte. Los komm mit sagte Ute und ich folgte ihnen und stieß natürlich überall an. Ich versuchte mich auf die Stimmen zu konzentrieren, aber ich hatte absolut keine Ahnung und kam auch nicht auf die Namen.Nah was für eine geile Sau wurde gesagt und das sie ganz viel tuzla escort Spaß mit mir haben werden und alle schlugen gegen meine abgebundenen Titten. Da sagte Sabine zu den anderen, ihr müsst die Koffer nicht aus dem Auto holen, unsere Sau wird eure Koffer ins Haus bringen. Ich fragte, und wie soll ich das Blind machen? Sabine zögerte keine Sekunde und trat mir mit voller Wucht 5 Mal gegen die Fotze und gab mir schallende Ohrfeigen und schrie mich an; Das war keine fragte ob du das kannst, das war ein Befehl die Koffer ins Haus zu bringen. Also folgte ich dem Befehl und suchte Tastend die Koffer und schleppte sie ins Haus. Endlich hatte ich es geschafft und alle Koffer waren in den Zimmern und wir setzten uns zusammen. Mein Hund Bomber begrüßte natürlich je meiner Freundinnen und er zeigte sich natürlich von seiner besten Seite und drückte seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte meine Fotze. Was für eine geile Sau, sagten meine Freundinnen. Bomber lies von mir ab und legte sich in seine Ecke und beobachtete das treiben. Ich wurde auf den Tisch gelegt und Jemand legte eine Hand an meinen Hals und würgte mich und mir wurde eine Faust in meine Fotze geschoben. Immer fester drang die Faust in meine Fotze ein. In meiner Fotze wurde die Hand aufgemacht und es drangen gleich 4 Finger in meinen Muttermund und drückten immer fester in ihn rein. Es tat immer mehr weh, ich schrie und Hechelte, aber die Hand schob sich immer tiefer bis sie in meiner Gebärmutter war. In meiner Gebärmutter machte sie wieder eine Faust und fickte mich so fest, das ich deutlich spürte wie sich meine Bauchdecke anhob. Ich wurde gefragt; Nah du Drecksau, gefällt dir das? Ja sagte ich, das sind schöne Schmerzen. Es kam eine Frau an mein Ohr und sagte; Dir ist aber schon klar das wir dich ganz arg zurichten werden, das du davon sogar Narben bekommen kannst. Ich weiß sagte ich, das ist auch von mir gewollt, daher sollt ihr mich jedesmal so fest schlagen das die verkrusteten Striemen wieder aufplatzen. Jetzt wurden auch die anderen Munter und ich wurde nun auch Geschlagen. Innerhalb weniger Hiebe, brachten sie mich zum Schreien und das mir die tränen liefen. Das war nur zum Eingewöhnen sagten alle. Ab Morgen geht es dann richtig los. Ute und Sabine fuhren nachhause und ich saß mit meinen unbekannten Freundinnen bei einem Wein noch gemütlich zusammen. Ich kam wirklich nicht drauf welche Freundinnen von früher vor mir saßen. Sie fragten; Und jede Aktion die wir an dir ausführen, die soll unbedingt weh tun? Ja sagte ich, alles was an Sexuellen Handlungen an mir vollzogen wird, soll extrem weh tun. Eine sagte, uns Schweben da sehr viele Dinge im Kopf rum die wir gerne an dir ausprobieren würden. Aber wir sagen es dir auch gleich, von vielen Sachen wirst du nicht nur Bluten, du wirst davon Narben zurück behalten, besonders im inneren deiner Fotze. Das ist völlig ok sagte ich, damit kann ich leben. Es wurde spät und wir gingen Schlafen.Am nächsten Morgen, es war Sonntag, kamen Ute und Sabine und brachten Brötchen mit und wir Frühstückten zusammen. Ich sagte ihnen; In der Scheune habe ich noch eine Überraschung für euch. Nachdem Frühstück gingen wir in die Scheune und alle sahen ein Spanisches Pferd. Es wurde von mir nur etwas verändert. Ich habe die Kante auf der ich sitzen muss, mit der Schleifmaschine noch schärfer geschliffen. So das ich mich, wenn ich darauf vor und zurück rutsche, eventuell auch an der Fotze schneiden kann. Es wurde gefragt wann ich darauf sitzen möchte? Ich sagte, ich möchte auf dem Pferd sitzen wenn mir der Rücken oder die Titten ausgepeitscht werden. Aber sobald ich auf dem Pferd sitze, sollen mir die Gewichte die da neben stehen, an die Füße gebunden werden und das Halteseil soll um meinem Hals gelegt werden. Es wurde gefragt wie schwer die Gewichte sind? Jeweils 20 Kilo sagte ich, ich habe große Eimer genommen und sie mit Beton vollgemacht. Ok sagten alle, dann fangen wir mal an. Alle gingen kurz aus der Scheune und unterhielten sich. Sie kamen wieder rein und Ute sagte; Wir haben uns da was überlegt. Wir werden mit der Drehscheibe Anfangen. Und damit du auch weißt wer dir welche Schmerzen antun wird, haben wir beschlossen das wir dir die dunklen Linsen raus nehmen werden. Aber dafür werden wir dir später die Augen einfach zukleben, wie wir das machen, wissen wir noch nicht. Ok sagte ich und mir wurden die Augenlider weit hochgezogen und Ute drückte die Kontaktlinsen raus. Es dauerte eine Zeit bis ich wieder richtig sehen konnte. Ich erkannte meine Freundinnen sofort. Es waren Tamara, Silke und Eva. Sie waren wirklich meine besten Freundinnen und wir hatten früher sogar zusammen Handball gespielt. Die Session ging los. Jede nahm sich ein Schlaginstrument und Ich drehte die große Scheibe und wir warteten bis alle Scheiben stehen blieben. Ich bekam fast einen Schock als ich sah wo die Scheiben stehen geblieben sind. Der erste Zeiger stand auf Rot, also die Neunschwänzige, der zweite Zeiger stand auf 50 und der untere Zeiger stand auf dem Feld Titten. Tamara hatte die schwere Neunschwänzige in der Hand. Ich musste auf das Pferd und bekam ein Seil um den Hals und es wurde etwas angezogen, so das ich mich leicht würgte. Gemeinsam, hängten Ute und Silke die von mir angefertigten Gewichte in meine Fußfesseln und ich wurde mit meiner Fotze ganz schön schmerzhaft auf die Kante gedrückt. Tamara fragte, die 50 Hiebe, sind die für beide Titten? Nein sagte Sabine, jede Titte bekommt 50 Hiebe. Ok sagte Tamara und zog mir die Peitsche über die linke Titte. Das war viel zu Sanft. Daher sagte Ute zu ihr; Der Hieb zählt nicht, du musst deine ganze Kraft in die Schläge legen. Alles klar sagte Tamara und zog mir mit voller Wucht die Peitsche auf die Titte. Sofort brannte es und ich schrie auf. Tamara lies sich davon nicht beeindrucken und schlug immer wieder mit voller Kraft auf meine Titten. Ute hatte jeden Hieb mitgezählt. Endlich war es vorbei und meine Titten waren nicht nur Krebsrot, viele Striemen waren aufgeplatzt. Und ich hatte mich vollgepisst. Hey du Sau sagte Sabine, du hast ja Gepisst. Verzeihung sagte ich, das wollte ich nicht, bitte Bestraft meine Piss röhre deswegen. Ok sagte sie und schob mir ein Wattestäbchen mit Wasabi in die Piss röhre. Und weiter ging es und Ute drehte das Rad. 25 Hiebe mit der Reitgerte auf den Rücken, die Hiebe bekam ich von Sabine. Ich schrie immer lauter und rutschte auf der scharfen Kante vor und zurück. Die nächste die mich Schlagen durfte war Eva. Sie hatte die fiese Bullen peitsche in der Hand und ich bekam 100 hiebe auf meine Fotze. Ich wurde vom Pferd geholt und auf den Tisch gelegt. Ich bekam ein raues Hanfseil um den Hals gebunden und es wurde richtig fest gemacht. Meine Beine wurden weit nach hinten über meinen Kopf gezogen und extrem brutal auseinander gerissen und so fest gebunden. Dadurch kam meine Fotze sehr schön nach oben und bot sich förmlich als Ziel an. Schon der erste Hieb den mir Eva auf die Fotze knallte, raubte mir den Atem. Sie hatte eine ganz besondere Schlagtechnik. Sie sprang beim Schlagen hoch und legte so noch mehr Kraft in ihren Arm. Meine Fotze blutete schon, da war sie erst bei Hieb 50. sie hörte kurz auf und fragte Ute; Kann ich noch eine Zusatz Strafe für sie haben? Ja klar sagte Ute und fragte was sie haben möchte? Eva sagte; ich möchte das ihre Fotze mit Wasabi eingerieben ist. Geile Idee sagten alle und schon wurde meine Fotze dick mit Wasabi eingerieben, was mich erneut am Laufenden Band schreien lies. Dann bekam ich die letzten 50 Hiebe auf meine brennende Fotze. Das Spiel wurde bis 12 Uhr gespielt. Dann bekam ich eine Pause. Aber auch die sollte für mich zur Qual werden. Ich wurde zum Baum gebracht und ich wurde an den Titten Frei hängend daran festgebunden und meine Peinigerinnen machten es sich auf der Terrasse gemütlich.Ute kam zu mir und pisste vor meinen Augen in ein Glas und gab es mir zu Trinken. Sie sagte; Morgen werden wir dich, bevor wir dich misshandeln, zu den Pennern bringen und du wirst dich Liebevoll um sie kümmern und du wirst auf Parkplätzen Klos sauber lecken. Ich sah Ute mit großen Augen an und sie lies mich einfach hängen und ging zu den anderen. Nah toll dachte ich, auf was hast du dich da bloß eingelassen. Gut, ich bin nun mal Schmerz geil und habe die Session ja selbst vorgeschlagen. Das ich davon ja auch bleibende Narben behalten könnte, habe ich eingeplant. Und nun soll ich auch noch dreckige Toiletten sauber lecken, das ist doch wirklich Eklig. Aber ich bin mir absolut sicher, ich werde auch solche Aktionen mit mir machen lassen.Dann ging es weiter und das Rad wurde gedreht. Es blieb beim Ledergürtel stehen, den hatte Silke in der Hand, dann kam die Zahl 70 und dann blieb der untere Ring auch noch bei den Titten stehen. Ich wurde an den Handfesseln an die Balken gehängt und Silke begann ihr Grausames Spiel und züchtigte meine Titten mit dem Ledergürtel. Ich schrie, wurde auch immer geiler und meine Fotze lief aus. Dann drehte Sabine erneut das Rad, aber sie hielt die unteren zwei Scheiben fest und es drehte sich nur die äußere Scheibe. Sie blieb auf einem Feld stehen, das mir noch nicht aufgefallen war. Aber da stand nichts. Geil sagte Sabine und zog ein stück Klebeband ab. Auf dem Feld stand; Ganzer Körper, alle Schlaginstrumente, jeweils 100 Hieb. Ich riss meine Augen auf und jammerte, Bitte nicht, das halte ich nicht aus. Oh doch sagte Sabine, du wirst es aushalten müssen und schon ging es los und ich wurde nach und nach von sancaktepe escort allen am ganzen Körper ausgepeitscht. Kraftlos und der Ohnmacht nahe hing ich in meinen Fesseln und unzähligen Striemen bluteten auch. Aber so unglaublich das auch war, ich kam mehrmals zum Orgasmus und mir lief der Schleim an den Beinen runter. Keine meiner 5 Peinigerinnen hatten auch nur den Hauch von Mitleid. Im Gegenteil, alle sagten das es geil sei so eine abartige Drecksau zu misshandeln. Als ich ihre Worte und ihr Lob hörte, waren für einen kurzen Moment alle Schmerzen vergessen.Am nächsten Morgen fuhren wir auf einen Parkplatz. Besser gesagt; Ich lag nackt und gefesselt unter einer alten Plane auf der Pritsche, Ute fuhr und die anderen saßen vorne mit im Wagen. Zur Sicherung das ich nicht verloren ging, hatten sie mich mit Spann gurten und Spann Gummi auf der Pritsche Fixiert. Ich war mit Spann Gummi an allen Piercings fixiert und zusätzlich hatte ich noch einen Spann gurt um den Hals, aber ich bekam noch genug Luft. Endlich auf dem Parkplatz angekommen hörte ich auch schon meine Herrinnen wie sie mit Männern sprachen. Dann wurde die Plane weggezogen und ich sah 5 Männer die mich mit geilen Blicken anschauten. Sie fragten, was ist den mit der Schlampe passiert weil sie so viele Striemen hat? Silke sagte; Die Schlampe hat uns darum gebeten das wir sie so zurichten. Aber jetzt fickte sie endlich, wir haben noch einen Termin. Ich wurde losgebunden und von der Pritsche gezogen. Zwei Stunden lang wurde ich in alle Löcher brutal gefickt. Es kamen noch einige Männer dazu die mich auch ficken durften. Ich wurde von zwei Männern einfach wie ein stück Vieh auf die Pritsche geworfen und Fixiert und die Plane wurde über mich geworfen. Der Wagen setzte sich in Bewegung. Knapp eine halbe Stunde später wurde angehalten und es wurde die Plane weggezogen. Wir waren auf einem alten Schrottplatz wo noch so einige alte Schrottautos standen. Ich wurde befreit und musste von der Ladefläche runter. Mir wurden meine Arme auf den Rücken gedreht und so nach oben gezogen, das meine Fingerspitzen meinen Hals Anfang berührten. Sabine legte mir Handschellen an und Ute machte mir ein Halsband um den Hals und an den hinteren Ring wurde die kurze Kette der Handschellen befestigt. Sie führten mich über den Schrottplatz und Sabine sagte; Hier wohnen die dreckigsten Penner in unserer Gegend. Ich war Gestern als ich Streife fuhr, hier und habe mit ihnen gesprochen. Sabine rief dann, wir sind da, unsere Sau muss gefickt werden. So langsam kamen die dreckigsten Männer aus den alten Autos raus gekrochen. Die Typen waren das dreckigste was ich bis dahin an Menschen jemals gesehen habe. Schon jetzt konnte man sie Riechen da wir gegen den Wind standen. Ich sagte, das könnt ihr nicht bringen. Tamara fragte mich, und wie willst du das verhindern das wir dich ihnen ausliefern? Ich sagte, ich könnte abhauen wenn ihr weg seit. Stimmt sagte sie, das könntest du. Sie ging zu einem alten Auto und kam mit einem verrosteten Eisenrohr wieder und fragte Ute und Sabine, könnt ihr mal ihr rechtes Bein hoch heben. Ja klar sagten sie und schon war mein Bein oben und ich tänzelte auf dem linken Bein um nicht um zufallen. Tamara sagte zu den anderen, habt ihr das auch gehört, die Sau will abhauen wenn wir weg sind, was meint ihr, sollen wir sie daran hindern? Ja klar sagten alle und Tamara holte mit dem Eisenrohr aus und schlug es mir so brutal sie konnte auf den Fußknöchel. Ich schrie auf, musste gehalten werden und Tamara gab das Eisenrohr an die anderen weiter und jede von ihnen schlug damit auf meinen Fußknöchel, der immer dicker wurde. Ich wurde los gelassen und konnte nicht auf dem Bein stehen und schlug auf dem Boden auf. Tamara trat mir in die Rippen und sagte; Los, zeige uns wie du wegrennen willst. Ich schaffte es nicht aufzustehen, dafür tat mein Fuß zu arg weh. Ute zog mich an den Haaren und sagte; Wenn du dreckige Fotze nicht sofort auf den Beinen bist, dann machen wir an dem andere Bein weiter. Unter großen Schmerzen raffte ich mich hoch und stand mehr oder weniger auf meinen Beinen. Sabine fragte, und was ist, möchtest du immer noch abhauen? Nein sagte ich. Die Penner waren schon bei uns und einer fragte; Und die sollen wir ran nehmen? Ja sagte Sabine, von dieser Sau da habe ich Gestern mit euch Gesprochen. Und sie lutscht uns auch die Schwänze? Bei dem Gedanken wurde es mir schon Übel. Ja klar sagte Eva, die Sau macht alles was ihr wollt. Ich wurde vor einem Penner auf die Knie gedrückt und er lies seine alte dreckige und mehrmals geflickte Hose fallen. Darunter kam eine völlig dreckige und nach Urin und Gott weiß noch was stinkende Fein ripp Unterhose zum Vorschein. Angewidert drehte ich meinen Kopf weg. Eva nahm das Eisenrohr und zog es mir auf die Rippen und sagte; Jetzt stelle dich nicht so an. Weißt du nicht mehr, du hast doch schon mal an einen Hunde Haufen geleckt. Ich riss die Augen auf und sagte; Da waren wir 10 Jahre alt. Nah und sagte Eva, du hast es aber getan. Tamara und Silke sagten, davon wussten wir ja noch nichts. Eva sagte zu mir, los jetzt, streichle ihn und verwöhne ihn und ziehe ihm die Unterhose mit dem Mund aus. Ich zögerte immer noch. Da riss der Penner meinen Kopf an den Haaren nach hinten und gab mir mit seinen dreckigen Pranken mehrere Ohrfeigen und sagte; Du hast deine Herrin gehört. Los Verwöhne mich und lies meinen Kopf los. Mir blieb nichts anderes übrig als mich mit dem Gesicht so an ihn zu Kuscheln das ich auch über die Unterhose lecken konnte. Ich zog sie auch mit meinem Mund nach unten und der Gestank wurde nicht besser. Soviel Dreck an einem einzigen Schwanz hatte ich noch nie gesehen. Ich leckte über die mit Schwanz Kkäse verschmierte Schwanzspitze und nahm meinen ganzen Mut zusammen und schob meinen Mund immer weiter über den Schwanz, der in meinem Mund immer steifer und größer wurde. Oh man stöhnte der Penner, solche Gefühle hatte ich ja schon Jahre nicht mehr. Ich musste Würgen, sein Schwanz steckte in meiner Kehle. Er zog seinen Schwanz aus und schlug mir damit ins Gesicht und sagte; Nah was sagst du, ist das nicht ein anständiger Fick bolzen? Ach du Scheiße sagten auch die anderen als sie das Teil sahen. Der konnte es locker mit einem sehr gut bestückten Neger aufnehmen. Er zog meinen Kopf wieder an den Haaren über seinen Schwanz und mir blieb nichts anderes übrig als das Monster teil zu Schlucken. Während ich seinen Schwanz Lutschte, wurden auch seine 3 Freunde munter und nahmen sich Peitschen und schlugen auf mich ein. Sie schlugen auch mit dem Rohrstock auf meine Fußsohlen und Zeichneten da dicke Striemen drauf. Ute sagte, hier bist du in guten Händen, wir holen dich Morgen Abend wieder ab und weg waren sie. Prima dachte ich, so schlimm wird es nicht werden, das sind nur Penner und die kann ich einschüchtern. Ich legte mein bestes Engelsgesicht auf das ich hatte. Aber es zeigte bei ihnen keine Veränderung. Egal wie Lieb ich auch zu ihnen war, das Interessierte sie nicht. Im Gegenteil, sie sagten mir das sie Geld bekommen haben damit ich von ihnen Misshandelt werde und sie würden noch was bekommen wenn sie ihre Sache gut machen würden. Das waren ja Super Aussichten, waren meine ersten Gedanken.Ich wurde auf die Füße gestellt und musste ihnen zu den Schrottautos folgen. Ich konnte kaum laufen, mein Knöchel tat scheiße weh und dann waren da ja auch noch die Striemen auf meinen Fußsohlen. An den Autos angekommen wurde ich mit dem Rücken an einen Bus gestellt und alle fingen an mir in den Bauch zu Boxen bis mein ganzer Bauch zuerst Feuerrot war und dann ins dunkle verfärbte. Ich wurde über die Schrottautos gedrückt und in allen Stellungen durch gefickt. Dabei Misshandelten sie mich wie sie wollten. Mein Kopf wurde an den Haaren hin und her gerissen. Ich bekam immer wieder kräftige Ohrfeigen bis mein ganzes Gesicht glühte. Meine Titten wurden aufs brutalste gequetscht und auf die Blechteile gedrückt. Jeder Penner spritzte mehrmals ab und mir lief ihr Sperma in strömen am Körper runter und auch mein Gesicht und meine Haare waren zu gekleistert. Die Nacht verbrachte ich gefesselt. Dazu wurde ich einfach in der alten Halle in eine Grube geworfen, in der jede menge Müll rum flog. Am nächsten Tag wurde ich an den Haaren aus der alten Grube gezogen und sie Fütterten mich. Sie schoben mir Hundefutter in den Mund und Zwangen mich das zu Essen. Sie beratschlagten was sie noch alles mit mir anstellen könnten. Die Penner kamen auf die Idee, das sie meine Titten ja in Autotüren einklemmen könnten. Geile Idee sagten die anderen und schon wurde ich an den Haaren gepackt und wurde zu den Autos gezogen. Wir standen vor einem alten VW Bus und ich wurde so an den Rahmen gedrückt das meine rechte Titte darauf lag und ein anderer schob die Schiebetür mit einem gewaltigen Ruck zu und meine Titte wurde brutal eingeklemmt. Ich schrie laut auf, aber das beeindruckte die Penner nicht und wieder wurde die Tür geöffnet und wieder zugeschlagen. Und immer wieder wechselten sie die Titten. Meine Titten wurden von Minute zu Minute immer dunkler und Verformten sich immer aufs neue. Ich legte eine Hand auf die freie Titte und spürte richtige dicke Gewebe Verhärtungen. Einer der Penner bekam mit das ich eine Hand an meiner Titte hatte. Er nahm ein Eisenrohr und schlug damit auf meine Hand und sagte, Hey, du sollst deine Titte in ruhe lassen, wir sind damit noch lange nicht fertig. Durch den Schmerz in meinen Fingern zog ich meine Hand zurück und da üsküdar escort hatte der Penner schon wieder ausgeholt und schlug mit dem Eisenrohr frontal auf meinen Nippel, was mich extrem laut aufschreien lies. Ich wurde auch Kopfüber an ein Auto gebunden und sie schoben mir Eisenrohre in den Muttermund und ließen Regenwürmer und Nacktschnecken in das Rohr fallen. Es kamen auch Kieselsteine in meine Gebärmutter und mein Bauch nahm rasend schnell an Umfang zu. Sie schütteten sogar Wodka in meine Gebärmutter und drückten immer wieder mit einem dünnerem Rohr einfach alles was sie auf dem Boden fanden in meine Gebärmutter. Danach wurde meine Fotze von zwei Pennern mit solch einer Kraft aufgerissen, das ich dachte die wollen mich in zwei Hälfte reisen. Der dritte zog dann das Rohr raus und schob seine Faust in meine Fotze und er drückte etwas Flüssiges in meinen Muttermund und drückte ihn mit den Fingern zusammen. Er zog seine Hand aus meiner Fotze und sagte; Da kommt nichts mehr raus. Ein anderer Penner fragte ihn, was hast du gemacht? Er öffnete seine Hand und sein Freund fragte; Du hast ihr wirklich den Muttermund mit Sekundenkleber zugeklebt? Ja sagte er, das habe ich. Ich glaubte es nicht was ich da hörte. Als ich wieder auf den Beinen Stand, fragte ich den Penner; Hast du wirklich meinen Muttermund mit Sekundenkleber zugeklebt? Ja sagte er, da ist die leere Tube und zeigte sie mir. Er meinte noch, das öffnen soll doch schließlich auch schön weh tun und er drückte brutal meinen Bauch. Zum Mittag hin kamen immer mehr Penner auf den Platz und auch sie fickten mich und ich musste mit jedem Penner Zungenküsse austauschen. Ich war froh und erleichtert als meine Herrinnen kamen um mich abzuholen. Sie waren begeistert als sie sahen wie die Penner mich zugerichtet haben. Ute drückte meinen Bauch und fragte die Penner; Mit was ist unsere Sau gefüllt? Mit Regenwürmern, Schnecken und jede menge Kieselsteine und ganz viel Dreck der hier überall rum fliegt. Der Penner der meinen Muttermund zugeklebt hat sagte noch; Und damit ja nichts verloren geht, habe ich ihren Muttermund mit Sekundenkleber zugeklebt. Das war absolut richtig sagte Sabine zu dem Penner. Ich musste wieder auf die Ladefläche und wurde wieder mit den Gurten festgemacht. Endlich wieder zuhause, begrüßte mich mein Hund Bomber ganz aufgeregt. Ich kniete auf dem Boden und lies mich von ihm umklammern und in den Arsch ficken. Ich genoss den Fick mit meinem Hund. Danach durfte ich endlich unter die Dusche und saß eine Stunde später wie ein neuer Mensch auf der Terrasse. Tamara sagte, die haben dich aber auch wirklich sehr arg zugerichtet. Quatsch sagte Eva, die Sau gehört noch viel mehr Misshandelt. Ute sagte, wir haben ein Quart, damit könnten wir sie über den Strand ziehen. Geil sagte Eva und Silke sagte, aber dann bis runter zum Wasser und wir stopfen ihr Quallen in die Fotze. Ja sagte Sabine, das machen wir. Sabine packte mich an den Nippeln und sagte; Wir ziehen dich zuerst an den Titten und später an deinen Fick Lappen. Ich sah sie an und sagte; Aber an den Lappen ziehen, das geht doch nicht, die reisen doch aus. Sabine sagte, daher werde ich jetzt etwas machen. Los komme mit in die Werkstatt. Dort angekommen nahm Sabine zwei Metallstücke von etwa 6 * 6 cm und 5 mm dicke und klemmte dazwischen meine rechte große Schamlippe ein. Mit einer Schraubzwinge presste sie die zwei Metallplatten so brutal zusammen, das meine Schamlippe flach wie eine Briefmarke war. Das gleiche machte sie auf der linken Seite. Ok sagte sie, jetzt kommt der Lustige teil und ich sah wie sie das Schweißgerät neben mich zog und die Erdung Klammer an die rechte Metallplatte klemmte. Ich riss meine Augen auf und sagte; Du wirst mir den Lappen weg brennen. Nein sagte sie, das mache ich nicht zum ersten mal. Du wirst nur eine schöne Narbe an deinen Lappen zurück behalten. Aber du hast selbst die Möglichkeit das hier sofort zu beenden und wir alle fahren nachhause. Alles nur das nicht, schoss mir durch den Kopf. Ich lehnte mich zurück und sagte; ich bin bereit. Ok sagte sie und fuhr mit der Funken sprühende Schweißdüse über die kleine Lücke zwischen den beiden Metallplatten und schweißte sie auf drei Seiten zusammen. Ich schrie mir die Lunge aus dem Hals. Ich schrie so laut das die anderen in die Werkstatt gerannt kamen. Sie sahen was Sabine machte und fragten, wird das halten? So noch nicht, sagte sie, kann ja nur 3 Seiten zuschweißen. Sie nahm eine Metall schraube und drehte sie durch die erste Platte, durch die Schamlippe und in die andere Platte rein und sagte, aber so wird sie halten und machte es auch auf der anderen Seite. Nun schweißte sie auf die Platten noch einen Haken und schon waren meine Fick lappen bereit um dem grausamen Spiel ausgesetzt zu werden.Obwohl ich wegen den heftigen Schmerzen kurz vor einer Ohnmacht stand, fand ich die Idee meine Schamlippen zwischen zwei Eisenplatten zu Schweißen, einfach geil. Ich lag noch auf der Werkbank und sagte zu Sabine; Das mit dem Schweißen das war bis jetzt zwar das brutalst was an mir vorgenommen wurde. Aber dennoch würde ich es gerne ausprobieren das auch an meinem fetten Kitzler auszuprobieren. Dazu möchte ich allerdings das mein Kitzler die kommende Nacht in meinem Vakuum Zylinder steckt. Das Steuergerät verfügt über eine Steuerung die es ermöglicht den Unterdruck jede Stunde zu erhöhen. Dauer und Erhöhung des Unterdruck ist alles Einstellbar. Ich würde den langen Zylinder anlegen. Er ist 3 cm dick und 10 cm lang. Bis Morgen Früh dürfte mein Kitzler die Größe von 3 cm dicke und gut 5 – 6 cm länge, vielleicht noch mehr, angenommen haben. Gleich danach meinen Gepumpten Kitzler zwischen zwei geeigneten Eisenplatten so einklemmen das er vorne noch gut 1 oder 2 cm rausschaut und alles gut Verschweißen und mindestens 2 Schrauben durch den platt gedrückten Kitzler drehen. Hm machte Sabine, das hört sich doch nach einer geilen Session an und alle stimmten zu. Aber zuerst wurde ich mit den Titten an das Quart gebunden und los ging es und ich wurde runter zur Ostsee gezogen. Ich drehte mich um die eigene Achse und konnte nicht sagen was mehr weh tat. Meine Titten oder mein dicker Bauch den ich ständig an Steinen anschlug. Mein Hund Bomber rannte bellend hinter mir her. Meine Herrinnen wechselten sich mit dem Fahren ab und fuhren auch durchs Wasser und ich rollte sehr weit ins Wasser. Es wurde angehalten und sie zogen sich Handschuhe an und stopften mir Quallen in meine Fotze. Ok sagte Sabine, dann Testen wir mal meine Erfindung. Und schon war ich mit den Schamlippen am Quart festgebunden und es ging weiter. Mein Gott was für Bestialische Schmerzen. Meine Schamlippen wurden brutal in die länge gezogen und ich dachte die Reisen bald ab. Sabine hatte wirklich gute Arbeit geleistet. Die Eisenplatten hielten meine Fick lappen schön fest. Obwohl ich Schmerzen hatte, kam es mir Reihenweise. Dann waren wir wieder in der Werkstatt und Sabine nahm die Trennscheibe und schnitt vorsichtig die Schweißnaht auf. Dabei brannten sich die Funken in meine Fotze fest. Ich schrie und musste von meinen Freundinnen festgehalten werden. Mein Gott was pochten meine Fick lappen, die locker 10 – 12 cm lang waren, als das Blut wieder durch ihnen rauschte. Jede noch so sanfte Berühren tat scheiße weh. Aber Tamara meinte das meine Fotze zum Abschluss des Tages nochmal die Gerte spüren sollte, und zwar von jeder Herrin 25 mal, natürlich den Kitzler mit einbezogen, schließlich soll er ja bei der Vakuum Behandlung extrem weh tun. So kam es auch und meine Fotze bekam eine weitere Abreibung. Kurz vor dem Schlafengehen wurde der Vakuum Zylinder angesetzt und Ute stellte den Anfangs Unterdruck auf 3 Bar ein und stellte das Steuergerät so ein das zu jeder vollen Stunde, der Unterdruck um ein weiteres Bar angehoben wird. Ich rechnete im Kopf; Wir hatten jetzt 23 Uhr, bis zum Frühstück um 8 Uhr sind es noch 9 Stunden. Das heißt mein Kitzler wird dann mit 12 Bar Unterdruck bearbeitet, das kann ja heiter werden. So kam es auch, während die anderen friedlich schliefen, machte ich kaum ein Auge zu. Um 7 Uhr kam Ute zu mir auf die Terrasse und sah wie weit mein Kitzler in dem Zylinder steckte. Sie sagte, das sind ja locker 6 oder 7 cm. Ob da noch was geht? Weiß nicht sagte ich. Dann finden wir es raus sagte sie und drehte den Unterdruck auf 15 Bar. Sofort schaltete die Pumpe ein und zog meinen Kitzler noch mehr in die länge. Geil sagte sie, der wird ja noch länger. Sie legte sich neben mich, streichelte meinen dicken Bauch und sagte; Ich möchte das du Heute extrem leiden tust. Ich sagte, aber ich leide doch schon die letzten Tage extrem, die Schmerzen sind ja kaum noch auszuhalten und dann kommt ja nachher noch das Schweißen am Kitzler. Ich weiß sagte Ute, aber dennoch möchte ich das du noch viel größere Schmerzen hast. Ich möchte das du richtige Wunden hast, ich würde dich auch mit weit gespreizten Beinen am Quart festbinden und deine Fotze weit aufziehen und dich dann über den Strand und durch das Wasser ziehen, damit ganz viel Sand und alles was deiner offenen Fotze in den Weg kommt, in deine Fotze verschwindet. Dabei wäre es mir völlig egal ob deine Fotze davon Schnittwunden bekommt oder ob im Sand Glasscherben liegen. Ich würde sogar in Kauf nehmen das deine Fotze so brutal auf einen Stein aufschlägt, das deine Fotze so arg verschoben wird, das dein Fotzen Knochen brechen tut.Ich drehte mich etwas zu ihr, gab ihr einen Kuss und sagte; Aber du gehst mit mir danach zum Arzt, ich möchte das du dabei bist wenn meine Wunden versorgt werden. Natürlich komme ich mit, sagte sie und es stand fest; ich werde bis aufs Blut gefoltert. Ende. PS; Mal schauen ob es weiter geht und vor allem wie es weiter gehen könnte.Aussage kräftige Anregungen und Vorschläge werden angenommen.

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