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Verena

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Amateur

VerenaWie gehabt: Von mir geschrieben, selbst erlebt, darf nur unter Hinweis auf mich als Autor in anderen Foren eingestellt werden.Lange Story für “nur” eine geile Nummer! Viel Spaß! Verena und ich waren schon seit rund drei Jahren zusammen. Dass sie 4 Jahre älter war als ich, hatte uns schon zu Beginn unserer Beziehung nicht gestört, ganz im Gegenteil: Als wir uns kennen lernten, war ich gerade kurz vor meinem 18. Geburtstag und ich stand nicht auf die gleichaltrigen Hühner.Von etwas oder auch deutlich älteren Frauen fühlte ich mich erheblich mehr angezogen. Nicht zuletzt, weil sie sexuell einfach besser drauf waren. Nach wenigen Versuchen mit Mädchen meines Alters stellte ich fest, dass sie einfach zu verklärt romantisch, zurückhaltend schüchtern und eindeutig zu wenig versaut für mich waren.Nicht, dass ich der sexuelle Frühstarter gewesen wäre, der schon in der frühen Pubertät seinen ersten Fick hatte. Das nicht. Mein Schwanz steckte erstmals in einer Möse, als ich schon fast 17 war und da auch nur kurz, weil ich vor lauter Geilheit nach Sekunden schon abspritzte…Dafür hatte ich aber schon mit ungefähr 10 Jahren bemerkt, wie geil es ist, das kleine Pimmelchen zu wichsen, bis es so schön juckt und das gelbliche Zeug raus kommt. Nach den nackten Titten in der Praline, den Bunnys aus dem Playboy und Porno-Romanen aus den Nachtschränkchen meiner Eltern kam ich dann irgendwann an mein erstes Pornomagazin und sah, was die geilen Weiber dort alles mit den Schwänzen ihrer Partner anstellten und wie sie ihre Löcher in allen erdenklichen Positionen zur Benutzung hin hielten. Solche Weiber wollte ich und die waren im wirklichen Leben nunmal nicht 18.Verena und ich waren uns ähnlich. Sie war versaut, immer bereit zum Sex und experimentierfreudig wie ich. Folglich hatten wir in unserer gemeinsamen Zeit außer Kaviar und hartem SM wohl nahezu alles ausprobiert, was ein Paar zu zweit machen kann. Aber eben nur zu zweit. Ein Dreier oder Vierer hatte sich einfach nie ergeben und war uns, wegen unserer sonstigen heftigen Aktivitäten, auch nicht wirklich in den Sinn gekommen. Bis zu jenem brüllend heißen Samstag im Juli. Wir verbrachten den Tag am See mit Klaus und Andrea, beide Mitte Zwanzig und mit meinem allerbesten Kumpel Thomas, 22 und immer solo.Es war ein relaxter Tag mit schwimmen, spielen, essen, dösen, viel Spaß und natürlich auch der einen oder anderen Knutscherei. Auf Fummeln verzichteten wir Paare natürlich auch nicht, versuchten dabei aber Rücksicht auf Thomas zu nehmen und es nicht so häufig und heftig zu tun.Gegen 18 Uhr zogen nach und nach dunkle Wolken auf und es braute sich ganz offensichtlich ein Gewitter zusammen. Wir hatten es zwar nicht so eilig wie die anderen Badegäste, die teilweise fluchtartig die Liegewiese verließen, beschlossen dann aber doch, uns langsam auf den Weg zu machen. „Was machen wir mit dem angebrochenen Nachmittag?“ wollte ich wissen. Andrea antwortete als erste:„Ich bin eigentlich ganz schön geschafft von der Hitze und würde mich jetzt nur gern auf dem Sofa lang machen. Vielleicht bin ich später wieder fit. Dann rufen wir an und können immer noch was unternehmen.“ Klaus fand die Idee auch sehr ansprechend, wobei ich den Verdacht hatte, dass die beiden sich erst noch das Hirn rausvögeln wollten, bevor sie sich auf dem Sofa erholen. Auf alle Fälle war beschlossen, dass die beiden nach Hause fahren.Thomas wohnte gut 40 km entfernt und so luden Verena und ich ihn ein, erst mal mit zu uns zu kommen. Während der Fahrt fielen die ersten Tropfen und Wind kam auf, dann nahmen Regen und Sturm erheblich zu und es war sogar unmöglich, trockenen Fußes vom Parkplatz bis zum Haus zu kommen. Zu dritt trafen wir uns unter dem Vordach der Haustür, alle klitschnass. „Oh Mann, das gießt ja gnadenlos. Zum Glück ist es nicht kalt“ kommentierte Thomas. „Mir ist schon kalt“ bibberte Verena und versuchte dabei den Schlüssel ins Schloss zu zittern. Dass ihr wirklich kalt war, zeigten die harten Brustwarzen, die sich durch das nasse T-Shirt pressten.In der Wohnung angekommen dirigierte Verena uns direkt ins Badezimmer, wo wir uns unserer triefenden Klamotten entledigen mussten, um nicht die ganze Wohnung nass zu machen. Da wir uns alle nicht scheuten uns vor den anderen auszuziehen, waren wir blitzschnell nackt. Verena’s Körper war von einer Gänsehaut überzogen und ihre Nippel standen dick und prall von ihren Titten ab. Das entging auch Thomas nicht, der sicher gerne ein paar weitere Blicke darauf geworfen hätte, aber von Verena ausgebremst wurde:„So und jetzt raus, ich will unter die warme Dusche“ befahl sie. So schnappten wir uns noch jeder ein Handtuch, rubbelten uns etwas ab und gingen in die Küche, während wir im Bad bereits das Wasser rauschen hörten.„Verena hat echt gefroren. Hast du die Nippel gesehen?“ flachste ich mit Tom. „Hör bloß auf. Das sah ja so geil aus. Wird echt Zeit, dass ich wieder eine Freundin finde. Ich will auch mal wieder an ein Paar Titten ran“ entgegnete er hörbar frustriert. „Ja, das scheint mir auch maltepe escort so“ lachte ich und zeigte auf die Beule, die sich unter seinem umgebundenen Handtuch gebildet hatte. Tom lachte auch, lenkte vom Thema ab: „Du Arsch! Mach lieber Kaffee, der wärmt“.Nach einiger Zeit kam Verena aus der Dusche, zog sich gleich einen kuscheligen Pulli und die unvermeidbaren Jogginghosen an und freute sich, dass schon eine Tasse mit dampfendem, schwarzem Inhalt für sie bereit stand.Draußen rumpelte und goß es noch immer. „Andi und Klausi werden sich bei dem Wetter sicher nicht mehr vom Sofa bewegen. Was machen wir?“ wollte sie wissen. „Thomas kann ja hier bleiben. Wir kochen Spaghetti, machen eine Flasche Wein auf und spielen was“ war mein Vorschlag, der sofort auf Zustimmung stieß.Gesagt, getan. Das Essen wurde in Gemeinschaftsarbeit gemacht, wir Jungs sprangen auch noch unter die Dusche, Thomas bekam Klamotten von mir, dann wurde gegessen und wir machten es uns im Wohnzimmer gemütlich, wo wir mit Trivial Pursuit den Spieleabend eröffneten. Aus einer Flasche Rotwein wurden im Lauf des Abends dann drei und die Stimmung entsprechend gelöst und lustig.Als die dritte Flasche leer war, hatten wir dann aber alle ordentlich einen sitzen und beschlossen, den Abend langsam zu beenden. Da unser Sofa zwar modern und chic war, aber nicht wirklich geeignet, um darauf zu schlafen, musste Thomas – nicht zum ersten Mal – mit in unserem Bett übernachten. Das war ganz normal für uns alle und es hatte sich auch noch nie einer was dabei gedacht. Die Liegeordnung stand schon fest. Verena links auf ihrer Seite, Thomas rechts auf meiner und ich auf der Trennlinie in der Mitte.Also gingen wir nacheinander ins Bad und schlüpften dann einer nach dem anderen unter die Decken: Wir Jungs in unseren Boxershorts, Verena hatte ein kurzes Nachthemd übergestreift. Nachdem Thomas als letzter das Licht ausgemacht hatte, drang nur noch ein leichter, orangefarbener Schein von den Straßenlaternen vor dem Haus ins Schlafzimmer. Wir wünschten uns noch eine gute Nacht und schon war es still im Raum. Dummerweise war es aber so, wie es nach einem Tag in der Sonne, angesichts der körperlichen Nähe und mit über einer Flasche Wein im Kopf sein musste: ich war spitz wie Nachbars Lumpi! Also kuschelte ich mich zu Verena und begann, ein wenig an ihr herum zu grabschen. Mein Schwanz stand in meiner Boxer schon auf Halbmast und ich drückte ihn an Verena’s Arsch, den sie mir zugewandt hatte. Ihr Nachthemdchen war bereits so weit nach oben gerutscht, dass ich ihre drallen Halbkugeln fast blank, nur noch durch eine kleinen Slip geschützt, vor dem Rohr hatte. Meine rechte Hand machte sich derweil auf den Weg über ihren Bauch hinauf zu ihren herrlichen Titten. Während ich die Nippel durch das Nachthemd hindurch zupfte und knetete, rieb ich meinen Prügel an Verena’s Arschbacken langsam hart. Zu meiner Freude blieben meine Aktivitäten nicht ohne Reaktion bei meiner Süßen. Ihre Knubbel verhärteten sich spürbar, ihr Atem ging etwas schneller und sie presste Ihr Becken immer mehr nach hinten, wo sie nun ihrerseits begann, sich an meinen Ständer zu reiben.Wir wurden beide zusehends geiler, weshalb sich stärkere Bewegungen nicht mehr vermeiden ließen. Offenbar wollte Verena jetzt genauso dringend ficken, wie ich.Sie drehte sich zu mir um und während wir knutschten, als wollten wir uns die Zungen heraussaugen, fummelten wir uns gegenseitig die störende Unterwäsche weg. Schließlich spürte ich Ihre feucht-warmen Schamlippen an meinem Oberschenkel, als Verena ihr linkes Bein über mein rechts legte. Meine linke Hand hatte ihr Nachthemd längst nach oben geschoben und strich über die freigelegten Titten, meine rechte knetete Ihre Arschbacken und presste ihre Spalte noch stärker an mein Bein. Verena hatte hingegen ihre rechte Hand bereits an meinem voll ausgefahrenen Schwanz und wichste ihn heftig, während ihre linke meinen Kopf festhielt, damit ich ihrem saugenden, sabbernden Kussmaul nicht entkommen konnte. Dabei hatte ich doch überhaupt keine Rückzugsgedanken…Beide waren wir nun gnadenlos geil und hatten, neben der Decke, auch jeglichen Verstand aus dem Bett geworfen. Unterdrückt keuchend und stöhnend versuchte Verena, meinen Fickprügel in ihr hungriges Loch zu dirigieren, indem sie Ihr linkes Bein über mir noch weiter nach oben schob, während ich mich verrenkte, um endlich Ihre Nippel in den Mund zu bekommen, als sie plötzlich erstarrte und die Luft anhielt. Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich merkte, dass etwas anders war. „Was ist?“ wollte ich wissen.Ihre Antwort war knapp und sehr leise: „Thomas…“Langsam drehte ich mich um und erkannte im Halbdunkel die helle Haut meines Kumpels und Verenas Bein, das jetzt quer über meinem Körper lag. Schemenhaft zeichnete sich ab, dass Thomas wohl ebenfalls nicht mehr zugedeckt und von unserer Geilheit offenbar angesteckt war: Sein Schwanz stand deutlich erkennbar nach oben ab, wurde von einer Hand langsam gewichst und dabei augenscheinlich an mamak escort Verena’s Fußsohle gerieben. Deshalb also war sie in Schockstarre verfallen. Im Eifer unseres Gefechts hatte sie ihr Bein wohl zu weit auf die andere Seite gestreckt. Sie bewegte sich noch immer nicht und auch ich lag für einen kurzen Augenblick reglos, mit meinem steifen Schwanz auf dem Bauch und meiner Hand auf ihrem Schenkel.Thomas versuchte als erster, die Situation zu entspannen: „Sorry, aber so wie ihr es neben mir getrieben habt, war es mir dann auch egal.“In dem Augenblick, als er die Stille durchbrach, zuckte Verena und wollte ihr Bein zurück ziehen, was ich aber reflexartig verhinderte. Ich hielt ihren Schenkel fest, sodass sie nur den Fuß von Thomas‘ Latte entfernen konnte. Der wichste seinen Steifen jedoch trotzdem genüsslich weiter und löste damit kleine Explosionen in meinem alkoholumnebelten Hirn aus: Ich war noch immer scharf wie eine Rasierklinge und fand die Situation megageil! Mein Puls pochte vor lauter Auf- und Erregung mit geschätzten 200 Schlägen in meinem staubtrockenen Hals.„Ist ok…“ war alles was ich krächzend von mir geben konnte.Mein Unterbewusstsein hoffte vermutlich, dass es meinen beiden Bettnachbarn ebenso ging, denn ich nahm Verena’s Bein und schob ihren Fuß wieder an seinen vorherigen Platz zurück. Sie ließ es geschehen und wehrte sich auch nicht, als ich begann, ihr Bein so zu bewegen, dass ihr Fuß an Thomas‘ Ständer rieb. Diese Bewegung hielt auch noch an, als ich mit meiner Hand nicht mehr nachhalf. Meine Süße hatte angefangen, Thomas einen Footjob zu verabreichen und der ließ sich das offenbar gerne gefallen. Wir waren auf dem besten und direkten Weg zu einem alkoholenthemmten Dreier!Tatsächlich hatte Verena ihre Beinbewegungen intensiviert, rieb ihre Fußsohle weiter am Schwanz unseres Kumpels und griff sich nun mit der linken Hand auch wieder meinen zuckenden Ständer, um ihn im gleichen Takt zu wichsen.„Warte“ sagte Verena, griff hinter sich und knipste ihre Nachttischleuchte an. Geblendet zwickten wir alle zuerst die Augen zu, um uns dann die Szenerie bei Licht zu betrachten: Wir beiden Jungs lagen auf dem Rücken, wichsten unsere steifen Schwänze und Verena kniete jetzt neben mir und hatte eine Hand an der Spalte. Dann stieg sie über mich und platzierte ihre Möse direkt auf meinem Harten. Sie half mit den Händen nach, in dem sie ihre saftigen inneren Schamlippen auseinander zog, um dann ihre klitschnasse Spalte auf meinen steifen Prügel zu drücken. Sie stützte sich mit der rechten Hand noch auf meiner Brust ab und begann, mit ihrer Fotze an meinem Schanz auf und ab zu reiben. Vom Loch bis zum Kitzler und wieder zurück rubbelte sie mit ihrem Schlitz über meinen Stamm und sorgte dafür, dass er immer feuchter und glitschiger wurde. Der Flaum auf ihren geschwollenen Schamlippen kitzelte dabei an meinem Sack und ich massierte mit beiden Händen kräftig die Titten meiner Süßen.Ich war schon wieder so von meiner Geilheit übermannt, dass ich meinen aufgegeilten Kumpel neben mir beinahe wieder vergaß, bis sich Verena zu mir herunter beugte und mir ins Ohr flüsterte: „Ich kann nicht zu dritt ….“Ich glaube, mein Ständer wäre vor Schreck beinahe zusammen gefallen, aber Verena’s Fotze verhinderte das gekonnt.„Warum denn nicht?“ flüsterte ich zurück. „Ich weiß nicht…, ich… ich kann nicht…“Ein Blick nach rechts zeigte mir, dass Thomas seinen Prügel weiterhin leicht wichste und seinen Blick zwischen Arsch und Titten von Verena pendeln ließ. Anscheinend hatte er aber schon mitbekommen, wie sich die Situation entwickelte, denn er sah mich plötzlich an, grinste und zuckte kaum merklich mit den Schultern.Deshalb war er mein weltallerbester Superkumpel: Er verstand und akzeptierte trotz benebelter Birne und Samenkoller! Alles easy!Mit einem sehr leisen „Nicht mal ein bißchen? Wenigstens wichsen?“ versuchte ich, für meinen temporären Bettnachbarn wenigstens noch eine kleine Freude heraus zu handeln. Kaum merkliches Kopfschütteln, während ihr Becken sich stetig vor und zurück bewegte.„Fickst Du mich trotzdem?“ Kopfnicken. „Zuschauen darf er aber?“ Wenn sie ihn schon nicht vernaschen wollte, sollte er doch wenigstens anderweitig seinen Spaß haben. Live und hautnah bei unserer Fickerei dabei zu sein und sich dabei den Harten zu massieren, war ja nicht die allerschlechteste aller Möglichkeiten.Verena setzte sich jetzt wieder aufrecht hin und nickte mir zu, biss sich leicht auf die Unterlippe und wetzte ihre nasse Spalte noch etwas heftiger an mir.„Wichs ihn! Ich will zuschauen…“ sagte sie zu Thomas gewandt, hob ihren göttlichen Arsch, indem sie sich mehr nach vorne verlagerte griff sich meinen Schwanz und stülpte ihr glitschiges Loch mit einem Satz darüber. Wir stießen unser Stöhnen unisono aus.Wenige Sekunden blieb sie auf mir sitzen, die Latte bis zum Anschlag im Loch, die Arschbacken auf meinen Eiern, den Kopf im Nacken und tief atmend.Dann sah sie zu Thomas, der die Schlagzahl deutlich erhöht hatte und seinen Blick fest auf ankara escort die Stelle fixierte, an der sich Verena’s Schlitz von meiner Bauchdecke hob.„Schau auch zu. Ich ficke ihn!“ heizte sie Thomas und ganz nebenbei auch mich weiter an und begann sich langsam hoch zu drücken. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, tauchte mein schleimglänzender Schwanz zwischen ihren gespreizten Schenkeln auf, bis nur noch die Eichel in ihrem Kanal steckte, dann ließ sie kurz ihr Becken kreisen und die Fotze wieder vollständig auf mein Becken fallen, trieb sich den Schwanz erneut bis zu den Eiern in ihr hungriges Loch.Verena stöhnte, ich stöhnte und Thomas keuchte; „ohhh, Du Sau! Du geile Sau!“Das war dann auch irgendwie der Startschuss. Thomas richtete sich auf und kniete sich seitlich hinter Verena. Sicher hatte er von dort den Megablick darauf, wie sich Verenas Arsch jetzt schneller hob und senkte, wie mein Schwanz ihre dicken Schamlippen teilte und in ihrem glitschigen Loch ein und ausfuhr. Wann immer sie ihre Fotze auf meinem Stamm nach unten drückte, hob ich mein Becken und hämmerte von unten dagegen. Meine Hände hatten jetzt ihre Arschbacken fest im Griff, zogen die geile Fotze noch ein wenig weiter auseinander und schoben sie noch fester auf meinen Ständer. Es war kein Sex, es war nur noch wildes, hartes, hemmungsloses Geficke – und es war gut. Was Thomas trieb war mir inzwischen egal – ich war nur noch auf meinen Schwanz fixiert. Ich wollte meine geile Schlampe nur ficken und von ihr gefickt werden. Ich wollte ihr Arschloch auf meinem Sack spüren, meinen Schwanz tief in ihre geile Fotze treiben und sie vollspritzen. Alles andere war mir egal und Verena offenbar auch. Wir waren laut und wir waren geil.„Ihr Schweine! Ich spritz gleich ab!“ drang Thomas heisere Stimme durch. Er kniete noch immer seitlich und wichste seinen Riemen jetzt mit geschätzten 180 Anschlägen pro Minute. Seine Hand flog am harten Schaft rasend schnell auf und ab, die andere knetete seine Eier.„Ich will’s sehen“ keuchte Verena, „spritz mich an!“ Mit diesen Worten blieb sie wieder auf mir sitzen, stützte sich nach hinten ab und schob jetzt wieder nur noch ihr Becken schnell vor und zurück.An meiner Eichel konnte ich spüren, wie ihr Muttermund über meine Nille rieb. Thomas nahm die Einladung gerne an, stand mühsam auf und wichste jetzt im Stehen, breitbeinig, das Becken vorgeschoben, die Hand wieder am Sack und den den Schwanz auf Verena’s Titten gerichtet. „Ohhhhh, du Sau…. jetzt, jetzt, jeeeeeeeeetzt!!!“ presste er heraus, hielt dann ein, zog seine Vorhaut bis zum Anschlag nach hinten und pumpte seinen ersten Schwall auf Verena. Der Anblick, als sein harter Prügel scheinbar noch mehr anschwoll, die dunkelrote Eichel noch dicker wurde und schließlich die Sahne durch den Pissschlitz nach draußen schoss, war irrsinnig geil.„Jaaaaa… oh ja…“ wurde Thomas von Verena angefeuert, die ihm ebenso fasziniert zusah, wie ich. Und Thomas tat, was sie verlangte: er wichste seinen Schwanz jetzt wieder, zuckte, stöhnte und jagte Ladung für Ladung auf Verena’s heißen Prachtkörper. Die wiederum wurde jetzt noch lauter und schneller und schließlich kam sie auch.Ihre Fotze umklammerte meinen Steifen wie eine Faust. Noch zwei, drei Mal schubberte sie ihre Spalte über mein Becken, rieb meinen Schwanz in ihrem Inneren da, wo es ihr gut tat, presste ein „ooooaaaaaaahhhhh“ heraus und blieb dann zuckend, stöhnend und heftig atmend auf mir sitzen. Ihre Fotzenmuskeln kontrahierten unablässig und saugten damit auch mir den Saft endlich aus meinen Eiern.Während Verena auf mir wimmerte, stöhnte auch ich heftig, mein Arschloch zog sich zusammen und ich spürte, wie meine Sacksahne sich den Weg durch den Schwanz ins Freie bahnte. Unter lautem Grunzen schoß ich meinen Saft in mehreren Schüben in Verena’s Gebärmutter, bis wir beide fast regungslos zusammen sackten. Nur Ihre Fotze und mein Schwanz zuckten noch eine ganze Weile.Von Verena’s Titten tropfte Sperma auf mich, der größte Teil lief aber an ihr herab und sammelte sich zwischen ihren Schenkeln auf meinem Bauch. An meinem Schwanz wiederum konnte ich spüren, wie unsere gemeinsamen Säfte sich den Weg aus ihrer Möse bahnten und über meinen Sack liefen.„Wir sind alle zusammen gekommen!“ konstatierte schließlich – natürlich – die Frau in unserer Mitte. „Und Du hast gespritzt wie ein Pferd“ bewunderte Verena die Ladung, die Thomas auf sie abgefeuert hatte. Thomas entgegnete nur „Ihr habt ja auch gefickt wie die Tiere! Und so oft hab ich sowas ja auch nicht…“„Wir auch nicht“ warf ich ein, „das war quasi die Premiere“…„Wow – und dann so geil!“ erwiderte Thomas.„Sieht man…“ grinste Verena, weil sein Schwanz nach wie vor bretthart vor seinem Bauch wippte.Meiner war inzwischen in der Möse geschrumpft und, gefolgt von einem Schwall Sperma und Mösensaft, aus Verena herausgerutscht.Sie rollte sich jetzt von mir herunter, zurück auf ihren alten Platz, drehte sich um und machte es sich gemütlich. „Aber jetzt will ich erst mal schlafen“.Sprach‘s, machte die Augen zu und schlummerte weg.Thomas und ich holten die Decken wieder ins Bett, machten es uns auch gemütlich und schalteten das Licht wieder aus.„He – danke. Das war echt geil!“ flüsterte Thomas mir noch zu.„Bedank dich bei Verena… Und ja, es war saugeil!“

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