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Die Tante – ganz in weiss IV

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Die Tante – ganz in weiss IVIch wurde jedes Mal frecher, wenn ich meine Tante besuchte. Mittlerweile machte ich das seit drei Monaten. Ich las ihr jedes Mal etliche Seiten vor, gegen Ende des Besuches befriedigte ich meine Tante jetzt jedes Mal. Der Anreiz, sie richtig zu ficken, stieg auch von Mal zu Mal. Gestern konnte ich erst nach dem Abendessen vorbei gehen. Auch die mollige Krankenschwester hatte Dienst. Sie empfing mich aufgeregt, meine Tante hatte heute die Augen aufgeschlagen! Ich fand das auch super, es ging offenbar doch ein klein bisschen aufwärts mit ihr! Dann überlegte ich, ob ich wohl weiterhin mein Spiel mit ihr treiben konnte… Ich setzte mich brav an ihr Bett, begann vorzulesen, legte eine Hand auf ihren Arm. Irgendwann fühlte ich mich beobachtet, schaute mich um und sah, dass sie ihre Augen offen hatte. Sie konnte den Kopf offenbar nicht drehen, ihre Augen waren jedoch leicht in meine Richtung gedreht. Es war jedoch ein Blick in die Ferne…Ich konnte mich nicht zurückhalten, ich streichelte ihren Arm, küsste sie auf die Lippen, leckte mit der Zunge leicht über ihre Lippen, und bemerkte dann, dass sie versuchte, ihre Augen auf mich zu fokussieren. Ich erschrak richtig. Vor allem wusste ich nicht, was ich jetzt machen sollte. Sie schaute mich einfach lara escort an, während meine Hand langsam über ihre Brust strich. Sie reagierte sofort, der Nippel wurde steinhart. Ich massierte ihre Brüste mit der Hand, was sie mit langsamem Öffnen und Schliessen der Augen quittierte. Es fühlte sich zwar falsch an, aber richtig geil. Meine Hand war unter der Decke bis zu ihrem Bauch vorgedrungen. Ich schaute sie lange an, in ihre Augen, bevor ich die Finger wieder in ihren weiss leuchtenden Slip gleiten liess. Die Bettdecke war bis auf ihre hellen schlanken und nackten Oberschenkel runtergerutscht, langsam schob ich den Slip zur Seite und rieb mit den Fingern ihre Möse. Als ich stoppte und sie ansah, zwinkerte sie heftig, was ich jedoch nicht eindeutig interpretieren konnte. Ich machte einfach weiter, ein Finger in ihrem Fickloch, ein zweiter, dazu den Daumen auf ihrer Clit. Da öffnete sich die Türe und die Schwester stand da, mit offenem Mund.Doch statt einen Aufstand zu machen, fragte sie mich, ob ich das immer gemacht hätte. Ich nickte. Sie lächelte leicht und meinte, sie habe sowas vermutet. So entspannt und ruhig sei die Patienten nur gewesen, wenn ich vorher da gewesen sei. Sie schaute mich dann böse an und sagte, das sei nicht richtig, das sei pervers, das escort lara sei aber auch gut. Sie sei im Stationszimmer, wenn ich was benötigen würde. Und bevor ich gehen würde, sollte ich kurz vorbeikommen. Ich war völlig perplex, meine Hand steckte immer noch zwischen den Schenkeln meiner Tante, die sich aber nicht verständlich machen konnte. Als die Dicke raus war, fingerte ich einfach weiter. Da ich auf eine gewisse Rückendeckung hoffte, zog ich die Decke ganz weg, zog meiner Tante auch den Slip runter und spreizte ihre Beine leicht, winkelte sie an. Vor mir lag wunderbare ihre gerötete Möse, die Schamlippen leicht gespreizt, die Schamhaare feucht glänzend. Ich beugte mich vor, hielt ihre Schenkel fest und drückte meine Lippen auf das Fickloch, die Zunge steckte ich gleich rein.Der herbe Duft der Möse machte mich noch geiler, ich leckte und saugte und massierte und schaffte es innert kürzester Zeit, dass ich das erlösende und erhoffte Ausatmen hörte. Ich küsste sie auf den Mund, wusste natürlich nicht, ob sie den Geschmack ihrer eignen geilen Vagina schmecken konnte. Etwas versteckt machte ich rasch ein Handybild, wie sei da so vor mir lag, mit präsentierter Möse und den leicht wabbelnden Titten.Dann konnte ich es mir nicht verkneifen. Ich kniete mich hin, zwischen lara escort bayan ihre Beine, spreizte sie weiter auf und steckte meinen Schwanz in sie rein! Sanft und vorsichtig fickte ich meine nackte Tante, immer tiefer rein, immer ein bisschen schneller und spritzte ihr meinen Samen in die Fotze, schaute sie dabei an, genau in die Augen, wie sie mir auch. Es war unglaublich, ich hatte meine Tante gefickt und besamt!Wohl war mir aber nicht, ich wischte rasch das Sperma zwischen ihren Beinen weg, so gut es ging auch aus ihrer Möse, zog mich und sie wieder an, legte sie möglichst bequem in ihr Bett und streichelte ihren Kopf, berührte ihre Arme, ihre Hände. Ich küsste sie lange, hielt ihren Kopf in meinen Händen, schaute sie nur an. Sie hatte die Augen geschlossen. Ich verliess leise ihr Zimmer. Und wollte am Stationszimmer vorbeischleichen. Doch dort stand die Nachtschwester auf der Lauer. Sie packte mich am Arm, zog mich rein. Und liess eine Tirade los, ob ich eigentlich noch normal sei.Ich hörte mir das Ganze an, irgendwann stellte ich mir vor, wie sie wohl nackt aussieht. Vor allem die schweren wabbelnden Euter gefielen mir, sie waren der völlige Gegensatz zu den Titten meiner Tante. Ich sah sie vor mir, wie ich sie umfasste, massierte, damit spielte… als sie mich anschaute, und wohl fertig war, hatte ich einen steifen Schwanz. Ich machte einen Abgang, bevor ich sie tatsächlich auch noch begrabschte… Ich überlegte mir auf dem Heimweg, wie es wohl weitergehen würde…

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