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Die Norwegenreise – Teil 7

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Die Norwegenreise – Teil 7„Weißt du…“ sagte Sarah und sah mich an. Wir saßen am steinigen Ufer eines Fjordes, an dem wir Rast gemacht hatten. „…Ich glaube der Urlaub hat mich ganz schön verändert. Ich meine, wir haben in den letzten Tagen Sachen gemacht, die ich mich vorher bestimmt noch nicht getraut hätte. Und das Beste ist, mir gefällt es auch noch!“ Sie strahlte mich an.„Ich glaube mir geht es da ganz ähnlich.“ sagte ich und dachte an die aufregenden Erlebnisse der letzten Tage. Aber auch an die Albträume und die Unsicherheit, die sie mir brachten.„Und, oh Gott, ich hab das Gefühl ich bin den ganzen Urlaub dauergeil!“ stöhnte Sarah frustriert und warf den Kopf in den Nacken, sodass ihre Haare nach hinten flogen. Ich kicherte. Jap, da ging es mir ganz bestimmt genauso.„Mir juckt ständig dermaßen die Möse, dass ich permanent über dich herfallen könnte. Oder mich davon abhalten muss, mir ständig die Hand in die Hose zu schieben…“ Ihre Wangen röteten sich ein wenig, nachdem sie gesprochen hatte.„Auch jetzt gerade?“ fragte ich neugierig. Es war Mittagszeit und wir waren seit etwa vier Stunden unterwegs. Wir hatten direkt nach dem Aufstehen bereits eine schnelle Nummer geschoben und ich fragte mich, ob Sarah darauf anspielte, oder ob sie tatsächlich schon wieder erregt war.Sie nickte schüchtern und sah mich aus großen Rehaugen an. Zur Bestätigung nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Sie trug nur einen sommerlichen Rock und so berührten meine Finger ihr kleines Höschen. Es fühlte sich feucht und heiß an. Frech schob ich einen Finger unter den Stoff und ertastete glühende schleimige Nässe. „Ich brauch jetzt ganz dringend einen harten Schwanz in mir…“ flüsterte sie mir ins Ohr und lehnte sich dabei an meine Seite. Ich sah mich um. Der Parkplatz, auf dem wir gehalten hatten lag nur etwas zehn Meter hinter uns. Zahlreiche andere Fahrzeuge standen hier ebenfalls und gut ein Dutzend Personen trieben sich dort herum. Zudem war das Ufer, an dem wir saßen nur rauer Stein, kein einziger Baum, oder Busch bot auch nur das geringste bisschen Sichtschutz. „Ich weiß, hier ist zu viel los.“ seufzte sie. „Ich sag ja nur…“„Vielleicht zu viel um unbemerkt zu vögeln, aber….“ begann ich. Meine Hand war immer noch unter ihrem Rock, also bewegte ich einen Finger über ihren Kitzler um meine Worte zu unterstreichen. „Ooh?“ seufzte sie hell und legte ihren Kopf auf meine Schulter.„Mit einem Schwanz kann ich gerade nicht dienen, aber meine Finger würden sich die allergrößte Mühe geben.“ hauchte ich. Ein weiterer Finger hatte sich unter ihr Höschen gesellt. „Würde dir das gefallen?“„Jah. Das würde mir sehr gut gefallen.“ seufzte sie und presste die Schenkel um meine Hand zusammen. Vom Parkplatz aus musste es aussehen, als seien wir einfach nur ein Päärchen, dass aneinandergekuschelt auf das Wasser hinaus sah. Gleichzeitig rührte meine Hand aber durch ihre feuchte Spalte und ließ sie wohlig erschaudern. Vielleicht war es, weil sie schon vorher so erregt gewesen war, oder weil sie die Situation unter all den fremden Menschen noch aufregender fand, doch bereits nach nur wenigen Minuten schüttelte sie sich unter einem Orgasmus. Sarah krallte sich an mir fest, bis der Sturm vorüber war, angestrengt jeden Laut unterdrückend. Als sie sich beruhigt hatte, strich ich noch einige Male durch ihre Schamlippen, austestend, ob sie noch mehr wollte, doch sie schien fürs Erste zufriedengestellt. Ich entzog mich ihrer Umklammerung und wusch meine Hände im kalten Wasser des Fjords ab.„Danke, das tat gut.“ sagte sie, als ich zu ihr zurück ging. „Aber den harten Schwanz hol ich mir nachher trotzdem noch!“ kicherte sie. Das würde kein Problem werden, dachte ich und sah auf die Beule in meiner Jeans herab. Trotz vermutlich durch meine Hose deutlich sichtbare Erektion, gingen wir zum Auto zurück, um unsere Reise fortzusetzen. Ich hatte das Gefühl, dass ich von den anderen Parkplatz-Besuchern komisch angesehen wurde. Vielleicht waren wir doch nicht so unauffällig gewesen, wie ich vermutet hatte. Oder ich bildete mir die Aufmerksamkeit nur ein, im Grunde war es mir auch ganz egal. Wir stiegen ins Auto ein und fuhren los, den Parkplatz und all die fremden Menschen darauf hinter uns zurücklassend. Die norwegischen Straßen führten häufig auf abenteuerliche Weise durch die wunderschöne Landschaft. Auch hier war meine ganze Konzentration gefragt, um weder auf der einen Seite die steile Felswand zu berühren, noch auf der Anderen, die Böschung hinunter zum Fjord hinabzufallen. Kam auf der viel zu schmalen Straße ein anderes Auto entgegen, endete es stets in einem wilden Bremsmanöver, nach welchem sich beide Fahrzeuge langsam aneinander vorbei tasteten. Doch zur Zeit maltepe escort war kaum Verkehr auf unserer Route, wofür ich dankbar war. Sarah hatte die Schuhe ausgezogen und die Füße auf die Ablage vor ihr gestellt. Sie brütete über der großen Straßenkarte, nach der wir unsere weitere Reise planten.„Hmm.“ grummelte sie nachdenklich und fuhr mit dem Finger eine rot markierte Linie auf der Karte nach. „Wir könnten den Rest des Tages auf dieser Straße bleiben, bis wir einen geeigneten Rastplatz für die Nacht finden. Allerdings kommt hier eine ganze Weile erst mal keine größere Stadt und unsere Vorräte sehen langsam echt mager aus.“Ich nickte. Tatsächlich ging uns bald der Proviant aus, wenn wir nicht Nachschub organisierten. „Können wir einen Umweg fahren, um irgendwo einzukaufen?“ fragte ich.„Ich glaube schon… Wenn wir…“ sie musterte konzentriert die Karte. „Ja genau, wenn wir hier abfahren, kommen wir ein bisschen ins Landesinnere, aber da ist eine kleine Stadt, bei der es sicher einen Supermarkt oder so geben sollte.“ Sie sah zu mir rüber und strahlte.Zwei Stunden später fuhren wir auf den geräumigen Parkplatz einer lokalen Supermarktkette. Ich schaltete den Motor aus und wollte die Tür öffnen, doch Sarah hielt mich zurück. „Warte…“ sagte sie. Ich erkannte den schüchternen Ausdruck in ihrem Blick und ahnte sofort, dass sie etwas vor hatte. „Wir sollten…. Wir sollten besser ohne Unterwäsche einkaufen.“ sagte sie und kicherte.„Häh?“ brachte ich nur blöde heraus. Sarah hob ihr Becken und zog ihr Höschen unter dem Rock hervor. Sie ließ es einige Male um ihren Zeigefinger kreisen, bevor sie es mit einem Zwinkern auf die Rückbank warf. „Jetzt du.“ sagte sie und zeigte auf meinen Schritt. Ich fand ja die Vorstellung, dass Sarah unter dem kurzen sommerlichen Rock kein Höschen trug durchaus aufregend. Ich trug allerdings eine reguläre Jeans. Warum sie verlangte, dass auch ich mich meiner Unterwäsche entledigte, erschloss sich mir nicht. „Äh…“ begann ich, doch sie unterbrach mich. „Keine Widerrede! Aus damit!“ Also fügte ich mich. Es war ziemlich umständlich auf dem Fahrersitz die Jeans auszuziehen, doch nach einigem Gewurschtel hatte ich mich ebenfalls meiner Unterhose entledigt. Ich zog meine Hose wieder hoch und stieg aus. Es fühlte sich komisch an, lediglich eine Jeans zu tragen. Der Stoff fühlte sich unangenehm rau auf meinem blanken Glied an und ich nestelte erst einmal an mir herum, bis alles in der richtigen Position verstaut war. Zweimal überprüfte ich, ob mein Hosenstall geschlossen war, denn ohne Unterhose konnte das nun wirklich peinlich werden. „Was guckst du denn so grimmig?“ lachte Sarah und hakte sich bei mir ein. Ich zuckte mit den Schultern und schloss das Auto ab. Wenn sie das aufregend fand, würde ich mitspielen, doch jetzt galt es erst einmal einen Einkauf zu erledigen. Wir schlenderten gerade durch den Gang mit Nüssen und verschiedenem Trockenobst, als ich es schließlich nicht mehr aushielt. Ich schob den halb vollen Einkaufswagen beiseite und grummelte entnervt. Mein Glied hatte die ganze Zeit unangenehm gegen eine Naht meiner Hose geschubbert und ich war nicht gewillt, so weiter zu machen, dass ich es mir ernstlich verletzte. „Was ist los?“ fragte Sarah und zog die Augenbrauen zusammen. „Meine Hose macht mich verrückt.“ gestand ich. „Es reibt und drückt. Bei uns Männern ist das halt nicht so einfach ohne Unterwäsche.“ Ich war mittlerweile wirklich genervt von Sarahs doofem Vorschlag ohne Unterhose einzukaufen. Sie zog einen Schmollmund. „Tut dir der Pimmel weh?“ zog sie mich auf. „Sarah, ernsthaft, es ist…“„Dann lass ihn doch einfach raus!“„Was…?“ begann ich, doch ehe ich mich versah, war Sarah an mich herangetreten. Mit einem schnellen Griff hatte sie meinen Hosenstall geöffnet. Flinke Finger fanden mein Glied und zogen es aus der Hose. Ich war so perplex, dass ich einige Sekunden einfach nur da stand. Dann fiel mir ein, dass ich mich in einem Supermarkt befand und blickte mich panisch um. Doch glücklicher Weise war der Gang, abgesehen von uns beiden, leer. Ich sah an mir herab. Aus meinem geöffneten Hosenstall hing, schlaff, aber dennoch ansehnlich groß, mein Penis heraus. An der Stelle, an der die Hose gerieben hatte, war er ein wenig gerötet. Ich musste zugeben, dass es gut tat in einen Moment aus der engen Jeans befreien zu können. Fast fühlte es sich an, als wehte ein kühler Wind um ihn, doch das war vermutlich nur Einbildung.„Besser?“ fragte Sarah schelmisch. Ich nickte. „Ja schon, aber so kann ich ja wohl nicht weiter einkaufen.“„Klar, schieb einfach den Einkaufswagen vor dich, dann sieht das schon keiner.“ Ich sah sie skeptisch an. „Und von der Seite?“ „Naja, da musst du halt ein bisschen escort maltepe aufpassen…“ Sie grinste breit. „Komm, wir brauchen noch Milch.“ sagte sie, als wäre es das Normalste auf der Welt mit heraushängendem Schwanz einzukaufen. Ich wollte protestieren, doch sie war schon dabei den Gang herunterzulaufen. Im gehen ließ sie einmal kurz wie zufällig den Rock hoch wehen. Ihr blanker Hintern blitzte den Bruchteil einer Sekunde auf und ich trottete ihr folgsam nach. An der Kühltheke wurde es dann tatsächlich ganzschön frisch um mein bestes Stück. Besonders, da ich ihn mehrmals fast in die kalten Regale schieben musste, um ihn vor anderen vorbeigehenden Personen zu verstecken. Doch Sarah spielte hervorragend mit. Jedes Mal, wenn uns jemand in den ansonsten recht leeren Gängen begegnete, lehnte sie sich wie zufällig so vor mich, dass ich verdeckt wurde. „Hmm, brauchen wir auch Quark?“ fragte sie und bestaunte auffällig intensiv das Regal, mit dem ich gerade meinen Penis versteckte. „Nein, der wird uns nur schlecht ohne Kühlschrank.“ sagte ich und zuckte zusammen, als die Spitze meiner Vorhaut einen kalten Joghurt berührte. Ich unterdrückte es mich erschrocken umzudrehen und wartete geduldig, bis ein älterer Herr mit seinem Einkaufswagen an uns vorbei gerollt war. Kaum dass er vorbei war, floh ich in den nächsten Gang, um kurz zu verschnaufen. Sarah folgte mir. Sie prustet laut los, kaum dass sie mich erreichte. „Was ist?“ fragte ich verdutzt. „Hast du gerade dein Teil in den Joghurt geschoben?“ sagte sie und musste dabei immer noch wild kichern. „Nicht IN den Joghurt. Ich hab den Becher nur aus versehen berührt. Und ja, das Zeug ist ganz schön kalt!“„Den nimmt jetzt irgend eine einsame Hausfrau mit Heim, ohne zu wissen, dass du dich daran verewigt hast…“ sie zog mich noch immer auf, doch der Schalk in ihren Augen war schon wieder diesem gefährlichen Glitzern gewichen. „Vielleicht sollte ich mich auch irgendwo verewigen, was meinst du?“„Naja, ich weiß ja nicht…“ begann ich, doch sie hatte längst entschieden. „Warte hier!“ sagte sie und eilte mir wehendem Röckchen davon. Zwei Minuten später kam sie mit einer Plastiktüte voller Möhren wieder und hielt sie mir stolz hin.„Du willst doch nicht etwa tun, was ich denke?“ fragte ich sie. Sie sah mich mit großen Rehaugen an. „Zu spät…“ „Was?“ wollte ich fragen, doch da hob sie schon ihren Rock und ich konnte das Ende einer Karotte sehen, das zwischen ihren Schamlippen hervorlugte. „Sarah!“ sagte ich eindringlich. Mein Verstand untersagte solches Verhalten vehement, doch mein Körper schien anderer Meinung zu sein, denn mein Glied begann vor Aufregung zu wippen. „Was denn?“ fragte sie unschuldig und ich musste sie einfach küssen, so sehr liebte ich sie in diesem Moment. Als sich unsere Münder trennten, war der Schlamassel angerichtet und ich stand mit einer ordentlichen Latte da. „Whoups. Da ist aber einer aufgeregt.“ sagte Sarah neckisch und tippte mit dem Zeigefinger auf meine Eichel, die sich zur Hälfte aus der Vorhaut hervorgeschoben hatte. In diesem Moment bog Jemand in unseren Gang ab. Ich reagiert reflexartig und drückte mich gegen das Regal vor dem ich gestanden hatte. Ich tat so, als versuche ich eine der in der obersten Reihe stehenden Müslipackungen zu erreichen und spürte nur allzu deutlich, wie ich dabei die Cornflakespackung vor mir mit meinem Ständer eindrückte. Zum Glück ging die Person an uns vorbei und verließ den Gang auf der anderen Seite. Ich entspannte mich und sah mir den Schaden an. Die Cornflakesschachtel hatte eine deutliche Delle, in deren Zentrum ein nasser Fleck klebte. Ich musste schon mehr Geilsaft produziert haben, als ich vermutet hatte. „Wir müssen hier raus Sarah, ich halt das so nicht mehr aus.“ sagte ich eindringlich und zu meiner Erleichterung nickte sie. „Ich bring schnell die Möhre zurück. Du versuch mal dein Teil einzupacken, damit wir an der Kasse vorbei kommen.“ sagte sie, drehte sich um und lief los. Im Gehen zog sie sich die Karotte zwischen den Beinen hervor, was meinen Pimmel nur noch härter machte. Ich öffnete den Knopf meiner Jeans, denn durch den Hosenstall alleine würde ich ihn in diesem Zustand nicht bekommen. Leider wehrte er sich dagegen nach unten in die enge Jeans gedrückt zu werden, also klemmte ich ihn einfach mit dem Bund nach oben. Am oberen Rand meiner Hose guckte nun frech meine Eichel hervor, doch ich hoffte, dass mein T-Shirt diesen Teil würde verdecken können. Sarah kam zurück und sah mich an. „Hat ja doch gut geklappt mit dem Einpacken.“ stellte sie fest. Ich hob ohne zu antworten mein T-Shirt. „Oh.“ sagte sie und kicherte. Ohne Vorwarnung beugte sie sich vor und gab meiner Eichel einen flinken Kuss. Es wurde plötzlich maltepe escort bayan bedrohlich Eng da unten.„Komm lass uns gehen.“ sagte ich und steuerte die Kasse an. Zum Glück waren nur wenige andere Kunden im Kassenbereich, weshalb wir recht schnell dran kamen. Die ältere Kassiererin schien ziemlich gelangweilt in ihrem Job zu sein und so würdigte sie mir und meinem eingeklemmten Ständer keine Aufmerksamkeit. Ich achtete dennoch peinlichst darauf, dass das T-Shirt nicht verrutschte. Als wir die Kasse hinter uns ließen, ging Sarah mit schwingenden Hüften voraus, während ich den Einkaufswagen vor dem Schritt folgte. Ihre langen blanken Beine und dass Wissen, dass sie kein Höschen trug und genauso geil war wie ich machten mich beinahe verrückt. „Wenn ich dich und deinen Knackarsch erwische…“ sagte ich so, dass nur Sarah es hören konnte. Sie drehte sich kurz um und zwinkerte mir zu. Wir erreichten das Auto und ich stellte fest, dass ich wie in Trance ihren wackelndem Hintern gefolgt war. Sarah öffnete den Kofferraum unseres Wagens und begann das Gepäck im Inneren zur Seite zu räumen um Platz für unsere Einkäufe zu machen. Ich schob den Einkaufswagen neben sie, den Blick noch immer auf ihren verführerischen Hintern geheftet. Ihr Rock war wirklich verdammt kurz, dachte ich. Bei jedem Mal, dass sie sich in den Kofferraum beugte, schob sich der dünne Stoff so weit hoch, dass man zwar nichts sehen, aber genug erahnen konnte, um meine niedersten Triebe zu wecken. Der Druck mein noch immer eingeklemmtes und mittlerweile wild pochendes Glied zu befreien war überwältigend. Ich sah mich unauffällig um. Wir hatten im hinteren Teil des Parkplatzen gehalten, der zudem durch Beete und Büsche in mehrer Teile getrennt war. Meinem aufgegeilten Geist war das mehr als genug Privatsphäre. Gerade, als Sarah sich wieder einmal in den Kofferraum beugte, ließ ich den Knopf meiner Hose aufploppen. Mein steifes Glied sprang augenblicklich in die Waagerechte. Es war nur ein kleiner Schritt, dann stand ich direkt hinter ihr. Ich schob mein Becken vor und mein Ständer drängte unter ihren Rock. „Iiiihk!“ rief sie überrascht aus. Und auch mir entfuhr ein Laut der Überraschung, denn gleichzeitig hatte mein Glied etwas hartes berührt. Erst dachte ich, ich habe es mir nur eingebildet, also drängte ich erneut vor, nur um meine Kuppe schmerzhaft an etwas hartem platt zu drücken. Sarah kicherte mittlerweile verschwörerisch.„Das wird so nix…“ sagte sie und drehte sich um. „Denn, ich glaube ich hab was mitgehen lassen…“ Damit hob sie ihren Rock. Dort zwischen ihren Schamlippen, wo vor einigen Minuten noch deutlich sichtbar eine lange Möhre gesteckt hatte, steckte jetzt eine andere, kürzere und dickere Karotte. Sie war so tief in ihr, dass nur noch das grüne Ende zwischen ihren Lippen hervorlugte. Der Geilsaft tropfte mir aus der Eichel, als mir klar wurde, dass sie die ganze Zeit, selbst an der Kasse eine dicke Möhre in der Muschi stecken hatte. „Geil!“ hauchte ich primitiv und zog sie an mich. Wir küssten uns wild. Meine Finger versuchten das Gemüse aus ihr zu ziehen, denn ich wollte jetzt nichts mehr, als meinen eigenen Schaft in ihr zu versenken. Doch sie nahm meine Hand und schüttelte den Kopf. „Nix da.“ sagte sie. „Du hast noch einen gut von heute morgen.“ und damit sank sie vor mir auf die Knie. Ich produzierte einen weiteren dicken Tropfen Geilsaft, als ihr Gesicht vor meiner Eichel ankam. Mein Blick verschwamm, als sich ihr Mund um meine Kuppe stülpte. „Ohhh Sarah!“ stöhnte ich. Ich hatte alles Gefühl für unsere entblößte Position auf dem Parkplatz verloren. Würde sich jetzt eine ganze Gruppe Menschen um uns herum stellen und zusehen, ich hätte es nicht mitbekommen. Und es wäre mir auch egal gewesen, dachte ich, als sie mich so tief nahm, dass meine Eier vor Freude zuckten. Sie nuckelte an mir wie eine Göttin. Unterbrach ihre Behandlung nur, um meinen Schaft immer wieder so tief in ihren Hals zu schieben, dass ihr die Tränen kamen. So würde sie mich in Windeseile fertig machen. Ich strich ihr durch die Haare und sah ihr in die von Tränen glänzenden Augen. Sie wusste, dass ich so weit war, nahm mich noch einmal ganz tief und ich verlor mich in ihrem glitzernden Blick. Ich wollte mich zurückziehen, doch sie hielt mich fest. Ihre Augen weiteten sich, als der erste Schwall heißen Samens in ihren Rachen sprudelte. Doch noch immer ließ sie mich nicht entkommen und so entleerte ich mich zuckend in ihren warmen Mund, bis der Saft drohte an den Mundwinkeln herauszulaufen. Erst als sie sicher war, dass sie auch den letzten Tropfen aus mir herausgesogen hatte, entließ sie meine Eichel mit einem feuchten Geräusch. Fäden meines weißen Schleims spannten sich von meiner Kuppe in ihren Mund, die sich fachmännisch mit den Fingern trennte. Sie sah mir in die Augen, leckte sich ein letztes Mal über die Lippen und schluckte die ganze Ladung herunter. Mit klebrigem Schwanz stand ich da und verliebte mich aufs neue in sie.

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